|
Verhandeln Sie über die Konditionen und nehmen Sie nicht gleich das erstbeste Kreditangebot an. Zinssatz und Bearbeitungsgebühr sind gut verhandelbar.
|
|
Je besser Ihre Bonität, desto günstiger sollten Zinssatz und Bearbeitungsgebühren sein
|
|
Holen Sie mehrere Kreditangebote ein und vergleichen Sie sie an Hand des Effektivzinssatzes und der Gesamtbelastung
|
|
Manche Banken gewähren günstigere Konditionen, wenn Sie Ihr Gehaltskonto zur Kredit gebenden Bank verlegen
|
|
Fragen Sie beim Angebotsvergleich nach einmalig anfallenden und laufend verrechneten Spesen
|
|
Kreditrestschuldversicherungen: Die Prämienunterschiede sind beträchtlich. Ein Vergleich lohnt sich ebenfalls
|
|
Achten Sie auf einen möglichen Zinssprung bei Fixzinsangeboten. Fragen Sie daher unbedingt nach dem Zinssatz nach Ablauf der Fixzinsperiode, und wie sich dieser Zinssatz zusammensetzt
|
|
Überprüfen Sie, ob der Kredit für Ihr Auto, Motorrad oder Ihre Wohnung auch wirklich nötig ist? Gibt es Alternativen (zB Gehaltsvorschuss)?
|
|
Billigster Zinssatz heißt nicht automatisch bester Kredit. Berücksichtigen Sie auch Service, Vertragsabwicklung und die Bedingungen des Kreditvertrages. Als Kreditwerber haben Sie ein Recht, einen Vertragsentwurf zu verlangen.
|
|
Lassen Sie sich im Zweifelsfalle von einem geschulten Berater (zB Steuerberater) informieren, ob Sie mit Ihren aktuellen bzw künftigen Einkünften auch in der Lage sind, den aufgenommenen Kredit zu bedienen.
|